Logo 1click2 DSL
Kundenbereich
 
VoIPLogin KundenbereichHilfebereichKontakt
 
     
Grundsätzliche Hinweise zur DSL-Modem bzw. Router Installation
     
 
     

Drucken Diese Seite ausdrucken

 

 

 

 
 

Das DSL-Modem verbindet den PC mit dem Internet. Die von 1click2-DSL bereitgestellten Daten werden über die Vermittlungsstellen per Kupferader zu den einzelnen Hausanschlüssen geleitet. Von der vorhanden TAE-Dose wird über den Splitter der Datenstrom zum DSL-Modem geschickt und an die Netzwerkkarte des PC´s übergeben. Dieser Aufbau ist typisch für einen allein genutzten PC-Arbeitsplatz

 
   

 
 

Modeminstallation Einzelplatz

 
   

 

Wenn mehrere Nutzer gleichzeitig von verschiedenen PC´s aus auf das Internet zugreifen wollen ist die Nutzung eines Routers mit eingebautem oder externen Verteiler (Switch) eine sinnvolle Lösung. Das nächste Bild zeigt einen solchen Aufbau.

   

 

Modeminstallation Mehrplatzanschluss

   

 

Derzeit gibt es drei verschiedene Bautypen für DSL-Modems auf dem Markt. Die externe Variante im eigenen Gehäuse agiert unabhängig vom eingesetzten PC, weil ein Gerätetreiber nicht installiert werden muß . Die Verbindung zum PC wird durch ein Netzwerkkabel (RJ45-Kabel) hergestellt.

   
 

Eine interne Variante, ausgeführt als PC-Steckkarte für den PCI-Slot, wird in den PC eingebaut und ist daher die platzsparende Lösung. Vorraussetzung für die Installation ist natürlich ein freier PCI-Steckplatz, der bei Notebooks typischerweise nicht vorhanden ist. Manchmal ist auf der Steckkarte zusätzlich noch die Funktion einer ISDN-Karte integriert. Durch die interne Verbindung per PCI-Slot ist keine Kabelverbindung vom Modem zum PC erforderlich.

   
 

Das externe USB-Modem hat in der Regel relativ kleine Gehäuseabmessungen  und ist bei PC, Notebook oder Apple-Rechnern einsetzbar, sofern ein USB-Anschluß vorhanden ist. Die Verbindung Modem/PC wird per USB-Kabel vorgenommen.

     
     
 
Spezielle Einstellungen bei 1click2dsl
 
     
 
Die Maximum Transmission Unit (MTU) einer Netzwerk Schnittstelle (Interface) gibt das größtmögliche IP Datenpaket an, das ohne Fragmentierung (Aufsplittung in mehrere kleinere Pakete) über diese transportiert werden kann.
 
     
 
In Netzen auf Ethernet Basis (z.B. die meisten lokalen Netze) werden die IP Datenpakete in so genannten "Ethernet Frames" transportiert. Die maximale Größe eines einzelnen Ethernet Frame Paketes ist 1518 Byte. Davon werden 14 Byte vom (Ethernet-) Header und 4 Byte von der Checksumme für das Frame beansprucht, sodass also noch genau 1500 Bytes an Nutzdaten (IP Datenpaket) für ein solches Ethernet Frame übrig bleiben. Deshalb ist die Maximum Transmission Unit (MTU) einer Ethernet Schnittstelle (z.B. einer Netzwerkkarte im Rechner) 1500 Byte groß.
 
     
  Der optimale MTU-Wert für 1click2dsl liegt bei 1456 Byte.  
   

 

 
 
Auswirkungen/Probleme bei "falscher" - (meist) zu großer - MTU
 
     
 
  • Manche Webseiten funktionieren/laden nicht richtig oder sehr langsam.
  • Der Internet Explorer zeigt bei diesen Seiten die Fehlermeldung: "Die Seite kann nicht angezeigt werden".
  • Der Browser bleibt bei diesen Seiten mit der Meldung: "...contacted, waiting for reply!" stehen.
  • Bilder, die größer als der momentan eingestellte MTU-Wert sind, werden auf diesen Websites nicht angezeigt.
 
   

 

 
 
Abhilfe/Lösungsmaßnahmen sofern die beschriebenen  Auswirkungen/Probleme auftreten
 
     
 
Bei Einzelplatz-Systemen, bei denen der Rechner direkt mit dem DSL-Modem verbunden ist bzw. ein internes DSL-Modem verwendet sollte es ausreichen, die MTU des PPPoE Interfaces (PPPoE-Treiber) auf 1456 Byte zusetzen.

Bei Mehrplatz-Systemen mit zentraler Einwahl über einen Router sollte es ausreichen im Router die MTU auf den Wert 1456 Byte einzustellen.
 
   

 

 
 
DNS =Domain Name System
 
     
 
Jeder mit dem Internet verbundene Computer hat eine eigene, weltweit einmalige, so genannte IP-Adresse
(IP = Internet Protocol). Eine IP-Adresse ist zum Beispiel 149.229.89.1  Zu jedem angeschlossenen Computer, dessen IP-Adresse man kennt, kann man eine Verbindung herstellen.
 
     
 
Über solche IP-Verbindungen werden auch Webseiten übertragen. Da Menschen sich Namen und Begriffe leichter merken können als lange Nummern, wurde ein Übersetzungsdienst geschaffen: Das Domain Name System (DNS). Das DNS wandelt Namen, z.b. www.1click2dsl.de in Nummern um - z.B. in 149.229.89.1 
 
     
  Die IP-Adressen für die von 1click2dsl betriebenen und für die Namensauflösung zuständigen DNS-Server lauten:  
     
 

 Name

IP - Adresse 

Primary

 81.92.15.33

Secondary

 213.240.185.195 

Cache

 81.92.15.34

 
     
     
 
Stun-Server
 
     
  Primary STUN-Server: stun1.sipport.de auf Port 3478  
  Secondary STUN-Server: stun2.sipport.de auf Port 3479  
  Proxy-Server: sip.1click2service.de  
     
  STUN, Simple Traversal of UDP over NAT devices, ist ein sogenanntes discovery-Protokoll mit dem ein Endgerät hinter dem NAT-Gateway spezielle Pakete zu einem STUN-Server schicken kann um herauszufinden, wie das NAT-Gateway arbeitet.

STUN übermittelt dem Endgerät die IP-Adresse des NAT-Gateways auf der Aussenseite. Nimmt das Endgerät Verbindung zum Server auf sendet es die korrekte, nach aussen zu kommunizierende IP-Adresse und nicht die interne, private IP-Adresse.